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Thomas Leber

Grün & Pflege

Gartenpflege und Grünpflege in Rheinhessen

Mähen, Beete pflegen, Flächen sauber halten — einmalig oder regelmäßig nach Absprache, für Privatgärten genauso wie für Wohnanlagen und Gewerbeflächen.

Worum es geht

Anlegen ist die eine Hälfte. Die andere ist die Pflege, die dafür sorgt, dass eine Fläche nach zwei Sommern nicht wieder aussieht wie vorher. Ein Beet ohne Pflege ist in einer Saison zugewachsen, eine Rasenfläche ohne regelmäßigen Schnitt verfilzt, und Pflasterfugen sind der Ort, an dem Unkraut zuerst gewinnt.

Gepflegt wird einmalig oder regelmäßig nach Absprache. Einmalig heißt meist: Der Garten ist aus dem Ruder gelaufen und soll auf einen Stand gebracht werden, ab dem er selbst zu halten ist. Regelmäßig heißt, dass Termine über die Saison festliegen und niemand mehr daran denken muss.

Betreut werden Privatgärten in Selzen, Hahnheim, Köngernheim, Mommenheim und Umgebung genauso wie Wohnanlagen, Vereinsgelände, Kindertagesstätten und Gewerbeflächen.

Grünanlage nach der Pflege

Was zur laufenden Pflege gehört

Der Kern ist der Rasen: mähen in der Frequenz, die die Fläche braucht, Kanten abstechen, Schnittgut abfahren oder mulchen. Dazu die Behandlung von Rasenschäden — kahle Stellen, Verdichtung, Moos. Dort hilft bloßes Nachsäen selten, weil die Ursache bleibt.

Der zweite Bereich sind die Beete: Unkraut entfernen, Stauden zurücknehmen, Gehölze in Form halten, Mulchschicht ergänzen. Wo Beete dauerhaft pflegeleicht sein sollen, hilft die Kombination aus Unkrautvlies, Schotter und einer Rasenmähkante, die Rasen und Beet sauber trennt.

  • Mähen, Kanten abstechen, Schnittgut abfahren
  • Beetpflege, Rückschnitt, Mulchschicht ergänzen
  • Rasenschäden behandeln statt nur nachsäen
  • Unkraut auf Flächen und in Pflasterfugen
  • Mulchen, Gestrüpp beseitigen, Laub räumen
  • Winterdienst für Zufahrten, Höfe und Gewerbeflächen
Angelegtes Beet mit Einfassung

Verwilderte Grundstücke zurückgewinnen

Ein Teil der Anfragen betrifft Flächen, bei denen es nicht mehr um Pflege geht, sondern um Rückgewinnung: geerbte Grundstücke, Gärten, die zwei Jahre nicht angerührt wurden, Brachen vor dem Verkauf. Hier steht am Anfang die Räumung — Bewuchs entfernen und häckseln, Fläche geräumt und befahrbar übergeben.

Weil Bagger und Häcksler im Betrieb stehen, läuft das in einem Zug: Was gerodet wird, wird direkt vor Ort zerkleinert. Der Häcksler nimmt Äste und Stämme bis 12 Zentimeter Durchmesser; auf Anfrage wird er auch vermietet.

Erst wenn die Fläche frei ist, lässt sich entscheiden, was daraus wird. In Bodenheim wurde aus einem zugewachsenen Vorgarten genau so eine große, ordentliche Nutzfläche: Bewuchs gehäckselt, Untergrund neu aufgebaut, gepflastert.

Rasenfläche zwischen Beeten

Für Hausverwaltungen, Anlagen und Gewerbe

Bei Wohnanlagen und Gewerbeflächen ist der Anspruch ein anderer als im Privatgarten. Es geht weniger um Gestaltung als um einen verlässlichen Zustand: Wege frei, Rasen kurz, Beete gepflegt, keine Stolperstellen, keine überhängenden Äste über dem Gehweg.

Deshalb werden Umfang und Turnus vorher festgehalten, statt bei jedem Termin neu zu verhandeln. Bei Kindertagesstätten und Vereinsgeländen richten sich Termine zusätzlich nach dem Betrieb — gemäht wird, wenn keine Gruppe auf der Fläche ist.

Für Hausverwaltungen ist der Vorteil, dass Pflege, Baumschnitt, Winterdienst und kleinere Bauarbeiten wie eine ausgebesserte Pflasterkante über denselben Ansprechpartner laufen.

Neu bepflanztes Beet

Schritt für Schritt

So läuft die Pflege

  1. 01

    Fläche ansehen

    Zustand, Größe und Zugang aufnehmen und klären, wie oft realistisch gepflegt werden muss.

  2. 02

    Umfang festlegen

    Einmalig oder regelmäßig, mit oder ohne Schnittgutabfuhr, mit oder ohne Beete.

  3. 03

    Erster Einsatz

    Bei verwilderten Flächen zuerst der Rückschnitt auf einen Stand, ab dem sich Pflege lohnt.

  4. 04

    Laufende Termine

    Termine über die Saison verteilt, ohne dass jemand jedes Mal neu anrufen muss.

  5. 05

    Saisonarbeiten

    Baum- und Heckenschnitt im zulässigen Zeitraum, Laub im Herbst, Winterdienst bei Bedarf.

Häufige Fragen

Das wird am häufigsten gefragt

Gibt es auch einmalige Einsätze?

Ja. Viele Aufträge beginnen als einmaliger Einsatz, weil ein Garten aus dem Ruder gelaufen ist. Ob danach regelmäßige Termine sinnvoll sind, entscheidet sich in Ruhe hinterher.

Werden auch Wohnanlagen und Gewerbeflächen gepflegt?

Ja — Wohnungsbaugesellschaften, Hausverwaltungen, Kindertagesstätten, Vereinsgelände, Gemeinden und Gewerbeflächen gehören zu den Auftraggebern. Umfang und Turnus werden vorher festgelegt.

Wird Schnittgut mitgenommen?

Auf Wunsch ja. Alternativ wird vor Ort gehäckselt — der Häcksler schafft Äste und Stämme bis 12 Zentimeter Durchmesser.

Wann dürfen Hecken und Bäume geschnitten werden?

Ein starker Rückschnitt an Bäumen und Hecken ist nur zwischen dem 1. Oktober und dem 28. Februar zulässig. Außerhalb ist wegen der Brutzeit nur der schonende Pflegeschnitt erlaubt.

Was hilft gegen kahle Stellen im Rasen?

Selten das bloße Nachsäen. Meist steckt Verdichtung, Filz oder ein Nährstoffproblem dahinter — wird das nicht angegangen, ist die Stelle im nächsten Jahr wieder da.

Wird auch Winterdienst gemacht?

Ja, Räumen und Streuen für Zufahrten, Höfe und Gewerbeflächen in der Umgebung.

Nächster Schritt

Garten wieder in Ordnung bringen

Ob einmalig aufräumen oder regelmäßig pflegen — sagen Sie, wie die Fläche aussieht, und wir machen einen Vorschlag mit festem Umfang.

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